Die Luzerner Polizei führte am Wochenende zusammen mit dem Strassenverkehrsamt Luzern koordinierte Verkehrskontrollen in der Stadt Luzern sowie den Agglomerationsgemeiden durch.
Dabei wurden zehn Autos aufgrund gravierender Mängel sichergestellt. Zwei Personen waren zudem ohne gültigen Führerausweis unterwegs.
Am Samstag wurde bei der Bushaltestelle Feldmühle an der Obernauerstrasse in Kriens ein Mann durch einen Hundebiss verletzt.
Die Polizei sucht die beteiligten Personen oder Zeugen, die Angaben zum Vorfall machen können.
Am Freitag (17. April 2026, gegen 15:45 Uhr) fuhr ein Autofahrer vom Götzental her in Richtung Udligenswil.
Bei der Einmündung in die Luzernerstrasse kam es zu einer Kollision mit einem Motorradfahrer, der auf der Luzernerstrasse in Richtung Adligenswil unterwegs war.
Am Freitag (17. April 2026, ca. 17:15 Uhr) war eine Radfahrerin auf der Ohmstalerstrasse in Schötz in Richtung Dorf unterwegs.
Aus noch ungeklärten Gründen kam sie zu Fall und verletzte sich.
Am Freitag (17. April 2026, kurz nach 18:00 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf dem Hallwilerweg in Richtung Obergrundstrasse.
Beim Einmünden in die Obergrundstrasse kam es zu einer Kollision mit einem Fussgänger, der den dortigen Fussgängerstreifen überquerte.
Am Samstagmorgen (18. April 2026, kurz vor 10:15 Uhr) war ein E-Bike-Fahrer auf der Umfahrungsstrasse in Sursee in Richtung Oberkirch unterwegs.
Dabei dürfte er aufgrund eines gesundheitlichen Problems zu Fall gekommen sein und verletzte sich dabei.
Am Samstagnachmittag (18. April 2026, ca. 15:45 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Wolhuserstrasse in Richtung Willisau.
Beim Verlassen des Kreisverkehrsplatzes "Ricken" musste er wegen querenden Fussgängern anhalten.
Am Samstag (18. April 2026, kurz vor 12:30 Uhr) fuhr eine Autofahrerin auf der Kantonsstrasse von Mauensee her in Richtung Sursee.
Im Gebiet Schlosshof geriet sie aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem entgegenkommenden Auto.
Am Samstag (18. April 2026, kurz nach 07:45 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Surseestrasse von Rickenbach her in Richtung Chommle-Kreuzung und weiter in Richtung Gründistrasse.
Dabei kam es zu einer seitlich-frontalen Kollision mit einem Auto, das von Sursee in Richtung Beromünster unterwegs war.
Zuerst sind es nur Kleinigkeiten: Das Handy wird plötzlich nur noch mit dem Display nach unten hingelegt. Die Überstunden häufen sich. Im Lager fehlen bestimmte Produkte, erst vereinzelt, dann regelmässig. Solche Momente sind keine Szenen aus einem Krimi, sondern Realität – in Beziehungen, Unternehmen oder Verwaltungen. Und irgendwann steht die Frage im Raum: Was stimmt hier nicht? Genau hier beginnt die professionelle Ermittlungsarbeit Der Detektivin – diskret, gesetzeskonform und mit Blick für das Wesentliche.
Die Detektivin ist eine inhabergeführte Privatdetektei mit Standorten in Zürich und Zug. Ihr Wirkungskreis umfasst die Zentral- und Ostschweiz. Dahinter steht eine erfahrene Ermittlerin, die sich einen Kindheitstraum erfüllt hat: Verborgenes ans Licht bringen und Ungerechtigkeiten nicht stehen lassen. Ausbildung in Rechtskunde, Psychologie und Kriminologie, ergänzt durch eine Qualifikation als diplomierte Coachin und Beraterin, schaffen eine besondere Kombination aus analytischer Schärfe und menschlichem Feingefühl. Wer das Büro Der Detektivin betritt, spürt sofort: Hier geht es um Klarheit mit Haltung – innerhalb des gesetzlich Erlaubten und mit einem klaren moralischen Kompass.