Der Regierungsrat hat ein Kantonsstrassenprojekt in der Gemeinde Ruswil bewilligt.
Die geplanten Massnahmen sorgen für mehr Verkehrssicherheit, insbesondere für Fussgängerinnen und Velofahrer.
Bereits am 7. Januar 2026 hat eine automatische Geschwindigkeitsmessanlage auf der Spitalstrasse in der Stadt Luzern ein Auto erfasst, welches 75 km/h statt der erlaubten 30 km/h unterwegs war.
Der Lenker konnte zunächst nicht angehalten werden.
Voraussichtlich am 27. Januar 2026 werden im Bognauerwald entlang der Baselstrasse zwischen Sursee und St. Erhard Holzerarbeiten durchgeführt.
Zu diesem Zweck wird der Verkehr einstreifig geführt, die Höchstgeschwindigkeit wird auf 60 km/h reduziert und temporär muss die Strasse für Fällarbeiten komplett gesperrt werden.
Ausstellbuchten und Tunnelportale stellen eine Anprallgefahr für den Verkehr dar.
Mit dem vorliegenden Projekt sollen gefährliche Bereiche in Tunnelbauwerken im Gebiet der ASTRA-Filiale Zofingen beseitigt oder die Gefahrensituationen so weit wie möglich entschärft werden. Die Realisierung erfolgt vorwiegend in Nachtarbeit zwischen Januar und Oktober 2026.
2021 ist es am Hagenmattbach in Root zu Überschwemmungen gekommen.
Das vorliegende Wasserbauprojekt schützt die Gebäude, unter anderem das Schulhaus, im rund 240 Meter langen Projektperimeter zukünftig vor Hochwasser.
Die Fussgängerbrücke im Rotbachtobel auf Höhe des Waffenplatzes Unter Hüslen ist wegen Einsturzgefahr per sofort und bis auf Weiteres gesperrt.
Der Wanderweg wird umgeleitet.
Ab dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft.
Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
Nach mehreren Hinweisen wegen Schnellfahrern wird die Luzerner Polizei in den kommenden Tagen und Wochen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen in der 30er-Zone an der Dorfstrasse in der Gemeinde Reiden durchführen.
Seit September 2025 gilt auf der Dorfstrasse in Reiden eine Tempo-30-Zone.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Mit der Eröffnung des Velowegs Rösslimatt schliesst die Stadt Luzern eine weitere Lücke im Velonetz.
Beim Ausbau des Velonetzes ist die Stadt damit auf Kurs. Von den Abschnitten auf Gemeindestrassen hat Luzern bis Ende 2025 bereits fast die Hälfte der geplanten Strecken umgesetzt.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Die Schweiz ist ein Land der Berge – und der Pässe. Zwischen steilen Gipfeln und tiefen Tälern verbinden Alpenpässe seit Jahrhunderten Regionen, Kulturen und Menschen. Sie dienten einst als Handelsrouten und sind heute beliebte Strecken für Ausflügler, Motorradfahrer, Radrennfahrer und Reisende, die lieber die kurvenreiche Strecke über den Berg wählen als den Weg durch einen Tunnel.
Jeder Pass hat seine eigene Geschichte, seine Eigenheiten und seine Reize – von Kopfsteinpflaster und Gletscherausblicken bis hin zu spektakulären Kehren und Hochmoorlandschaften.