Auf der Kantonsstrasse in Triengen ist es am Donnerstag (12. März 2026, kurz vor 09:00 Uhr) zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Lieferwagen gekommen.
Der Lieferwagenfahrer beabsichtigte nach links abzubiegen und bremste deshalb ab.
Am Donnerstag (12. März 2026, kurz nach 08:00 Uhr) fuhr eine Autofahrerin auf der Autobahn A2 in Richtung Norden.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet das Fahrzeug im Bereich der Einfahrt Dagmersellen nach rechts und kollidierte mit der Leitplanke.
Ein Lieferwagen fuhr am Donnerstag (12. März 2026, ca. 07:20 Uhr) auf der Nebenstrasse "Huoben" in Richtung Altishofen.
Bei der Kreuzung im Gebiet Huoben beabsichtigte er geradeaus weiterzufahren zu fahren.
Der Kanton Aargau und der Verkehrsverbund Luzern haben gemeinsam mit den Regionalplanungsverbänden Lebensraum Lenzburg Seetal und IDEE SEETAL sowie den Transportunternehmen eine öV-Studie für die Region rund um den Hallwilersee durchgeführt.
Ziel der Untersuchung war es, das bestehende öV-Angebot zu überprüfen, ein Zielbild für den längerfristigen Horizont zu entwickeln und konkrete Massnahmen für die nächsten Jahre festzulegen.
Als Symbol des Unglücks sorgt der Freitag, der 13., seit jeher für Angst und Unbehagen.
Statt auf Aberglauben setzt der TCS auf Fakten. Eine Analyse der Verkehrsunfalldaten aus den letzten fünf Jahren zeigt, ob der Freitag, der 13., wirklich gefährlicher ist als andere Daten, oder ob es sich um einen Mythos handelt.
Am Dienstagnachmittag (10. März 2026, kurz nach 16:15 Uhr) ereignete sich auf der Autobahn A2 bei Rothenburg in Fahrtrichtung Norden ein Verkehrsunfall.
Am Montag (9. März 2026, kurz nach 13:30 Uhr) ereignete sich im Gemeindegebiet Schüpfheim ein Selbstunfall mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug.
Der Fahrzeugführer erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.
Am Dienstag (10. März 2026, kurz vor 08:30 Uhr) hat sich in St. Urban eine Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto ereignet.
Zwei Personen wurden verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
In vielen Familien gehen Geschwister gemeinsam zur Schule. Eltern sind beruhigt, wenn das ältere Kind auf das jüngere aufpasst. Beide sind nicht allein unterwegs und der Schulweg scheint automatisch sicherer. Gleichzeitig entstehen dabei Situationen, die im Alltag leicht übersehen werden. Rollen entwickeln sich stillschweigend, Erwartungen werden nicht immer ausgesprochen und Kinder bewegen sich gemeinsam durch Verkehrssituationen, die für sie noch neu sind. Besonders jüngere Kinder orientieren sich stark am Verhalten ihrer älteren Geschwister. Gleichzeitig sind ältere Kinder selbst noch dabei, den Strassenverkehr zu verstehen und richtig einzuschätzen.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Familien achten sollten, wenn Geschwister zusammen zur Schule gehen.
Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion haben die Zentralschweizer Polizeikorps am Wochenende zahlreiche Personen- und Fahrzeugkontrollen durchgeführt.
Rund 280 Personen und 180 Fahrzeuge wurden dabei kontrolliert.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.
Die Luzerner Stimmberechtigten sagen mit 82,83 Prozent deutlich Ja zum Sonderkredit von rund 38 Millionen Franken für den Ausbau des zweiten Abschnitts der Kantonsstrasse K 36 durch die Lammschlucht.
Damit kann die Kantonsstrasse verbreitert, sicherer gestaltet und besser vor Naturgefahren geschützt werden.
Bei einem Verkehrsunfall in Escholzmatt ist heute Vormittag eine Person verstorben.
Vier weitere beteiligte Personen mussten mit schweren Verletzungen in Spitäler verbracht werden. Eine Person wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Sursee hat eine Untersuchung eingeleitet.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Am Samstag (28. Februar 2026, 17:20 Uhr) führte die Luzerner Polizei in Luthern, Ortsteil Hofstatt, eine Verkehrskontrolle durch.
Dabei konnte festgestellt werden, wie ein Motorrad ohne Kontrollschilder unterwegs war.
Am Freitag (27. Februar 2026, 12:00 Uhr) fuhr ein 10-jähjriges Mädchen auf der Seetalstrasse in Emmen mit dem Velo auf dem Radstreifen in Richtung Waldibrücke.
Bei der Einmündung in die Meierhofstrasse bog ein unbekannter Lieferwagen ab und kollidierte mit dem Fahrrad.
Am Donnertag (26. Februar 2026, kurz vor 22.45 Uhr) stellte eine Patrouille der Luzerner Polizei einen Lieferwagen fest, der nur mit Standlicht unterwegs war.
Das Fahrzeug war teilweise mit übersetzter Geschwindigkeit unterwegs und fuhr zeitweise Schlangenlinien.
Am Donnerstag (26. Februar 2026, kurz nach 17.45 Uhr) fuhr ein Chauffeur mit einem Gelenkbus der vbl an der Pilatusstrasse in Luzern stadtauswärts los, nachdem er die Haltestelle Kantonalbank bedient hatte.
Zur gleichen Zeit war ein Autofahrer auf der Pilatusstrasse unterwegs und bog nach rechts in die Hirschmattstrasse ab.