Zum Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit am 28. April zeigt die Suva: Das Risiko, bei der Arbeit tödlich zu verunfallen, ist seit den 1980er-Jahren um fast 80 Prozent gesunken.
Ein Erfolg – der aber kein Selbstläufer ist.
Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Auf der Rengglochstrasse in Richtung Kriens stockte der Verkehr am Mittwochabend (22. April 2026, ca. 17:35).
Ein Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte gegen das Heck eines Motorrads.
Am Mittwoch (22. April 2026, ca. 23:45 Uhr) fuhr in Entlebuch ein Autofahrer beim Abzweiger Glaubenbergstrasse aus ungeklärten Gründen die Treppe zum Marktplatz hoch.
Dabei blieb das Fahrzeug hängen und wurde beschädigt.
Heute Donnerstag, 23. April 2026, um kurz nach 14.00 Uhr, kam es im Bereich "Gumpisch" zu einem Steinschlag.
Folgedessen musste die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge auf der Axenstrasse gewendet werden.
Rund 50 Todesopfer und 1'200 Schwerverletzte gibt es jedes Jahr im Schweizer Strassenverkehr wegen abgelenkten oder unaufmerksamen Verkehrsteilnehmenden.
Häufigster Ablenkungsgrund ist dabei das Smartphone.
In der Stadt Luzern führte die Luzerner Polizei am Dienstag (21. April 2026) im Morgenverkehr eine Zweiradkontrolle durch.
Dabei wurden innert kurzer Zeit über 35 Fahrradfahrende festgestellt, welche auf dem Trottoir fuhren.
Ein Motorradfahrer fuhr am Mittwoch (22. April 2026, ca. 06:30 Uhr) von der Gewerbezone in Willisau in Richtung Kreisverkehrsplatz Guglern.
Aus noch ungeklärten Gründen stürzte er dabei selbstständig und verletzte sich dabei.
Am Dienstag (21. April 2026, ca. 12:50 Uhr) ging die Meldung ein, dass sich an der Luzernerstrasse in Dagmersellen eine E-Bike-Fahrerin bei einem Sturz verletzt habe.
Gemäss eigenen Angaben wurde die Frau zuvor von einem unbekannten Auto überholt, woraufhin sie erschrak und stürzte.
Betrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten.
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Energie ist längst mehr als eine Frage der Heizkosten. Sie beeinflusst den Wohnkomfort, die Betriebskosten eines Unternehmens, den Wert einer Immobilie und nicht zuletzt die ökologische Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. In der Schweiz stehen viele Eigentümer vor ähnlichen Herausforderungen: steigende Energiepreise, neue gesetzliche Anforderungen, Sanierungsdruck bei Bestandsgebäuden und der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit vom Energiemarkt. Gleichzeitig wächst das Angebot an Technologien – Wärmepumpen, Photovoltaik, moderne Heizsysteme, Klimaanlagen –, doch nicht jede Lösung passt zu jedem Gebäude.
Was es braucht, ist Übersicht, Erfahrung und ein Partner, der die Zusammenhänge versteht. Genau hier positioniert sich die KEG GmbH. Das Unternehmen begleitet Kundinnen und Kunden schweizweit bei der Planung, Umsetzung und Betreuung moderner Energielösungen – strukturiert und praxisnah.
Nach der Autobahneinfahrt im Reussporttunnel erlitt ein Autofahrer am Dienstag (21. April 2026, ca. 14:40 Uhr) nach ersten Erkenntnissen ein gesundheitliches Problem.
In der Folge kollidierte er am Tunnelende mit dem linksseitigen Tunnelbankett.
Am Dienstag (21. April 2026, ca. 22:30 Uhr) fuhr eine Autofahrerin auf der Autobahn A14 in Richtung Zug.
Nach der Autobahneinfahrt Buchrain verlor sie aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte gegen die rechtsseitige Leitplanke.
Seit April 2021 wird die damals 21-jährige Alishia Bucher vermisst.
Die Luzerner Strafuntersuchungsbehörden haben den Fall neu aufgerollt. Ein Tötungsdelikt kann nicht ausgeschlossen werden.
Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden.
Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega blickt in ihrem Jahresbericht nicht nur auf die Einsatztätigkeit des vergangenen Jahres zurück, sondern beleuchtet auch die Umflottung auf die neuen Rettungshelikopter.
Ein Prozess, der das Jahr 2025 prägte.